NEWS
November 2011:
Kurzbericht von Testjagden:
Schweden, Oktober 2011: Dauerregen machte die 5tägige Elchjagd nicht gerade zum Vergnügen. Unterkunft und Organisation waren gut. Die Strecke mit 25 Jägern war mit nur 7 Elchen (6 geringe Bullen, 1 Kalb) eher dürftig und blieb hinter den Erwartungen und Vorjahresergebnissen zurück. Der Bestand an Rauhfusshühnern war sehr gut und eine speziell darauf ausgerichtete Jagd ist in Planung. Bereits am 2. Tag habe ich aufgehört die Birkhähne zu zählen! Leider waren keine Apportierhunde vor Ort, so dass ich eine Auerhenne und einen Birkhahn verloren habe (beide mit Schrot beschossen). Auf Haselhühner wurde ich zweimal nicht fertig. Dennoch scheint eine reine Vogeljagd vielversprechend zu sein.
NRW, November 2011: Ich war mit 2 "Testjägern" auf einer gut organisierten Drückjagd auf Sauen bei einer adeligen Privatforstverwaltung. Die Gesamtstrecke eines Treibens betrug 32 Sauen bei ca. 15 Schützen. Meine Testjäger und ich konnten davon 10 Sauen strecken! Das 360 Hektar Revier ist zum größten Teil eingezäunt. Vielleicht kann ich diese Jagd für 2012 exklusiv für 15 Jäger anbieten. Die Verhandlungen sind noch nicht ganz abgeschlossen. Ich werde im Januar 2012 über den Stand der Dinge informieren.
August 2011:
Ab 2011 kann ich interessante Jagdmöglichkeiten in Schweden auf Elch und Rauhfusshühner anbieten! Ich fliege Anfang September zu einer Testjagd dort hin und werde anschliessend hier berichten. Näheres unter Jagdangebote.
April 2011: Habe gerade ein sehr günstiges Pauschalangebot von SOUTHWELL SAFARIS bekommen, siehe "Pauschal"!
April 2011: Bitte beachten Sie die günstigen Pauschaljagden auf ALEXANDERFONTEIN. Es sind dieses Jahr viele Warzenschweine und zu viele Gnus da!
März 2011: Jason hat sein Jagdgebiet um eine Top - Konzession für Wasserreh erweitert und ab 2012 weitere Reviere für Muntjak hinzu gepachtet. Unsere Jagd auf Wassereh war trotz des schlechten Wetters sehr erfolgreich. Die Schussentfernungen liegen größtenteils bei unter 100m, viele "CWD´s" habe ich beim Pirschen sogar auf Schrotschussweite vor gehabt! Auch die beiden Jäger, die 3 Tage nach uns dort waren hatten mit 4 Muntjaks und 3 Wasserrehen in 3 Tagen eine gute Strecke.
Juli 2010: Auf Mount Melsetter ist kürzlich der erste "Hartebless" zur Strecke gekommen! Das ist eine ungewollte Kreuzung zwischen Hartebeest (Bulle) und Blessbock (Kuh). Ich habe im Mai zwei Kreuzungen auf der Farm vorgehabt, leider ausser Reichweite der Kugel. Wer Interesse an einem kuriosen Stück für die Afrikawand hat, kann sich kurzfristig melden. Es ist noch mindestens 1 Hybrid auf der Farm, aber Mike will nun den falsch gepolten Hartebeestbullen schiessen damit er nicht noch mehr Nachkommen mit den Blessböcken zeugt. Hier das Foto:

April 2010: Unsere Jagd auf Muntjaks bei Jason war ein voller Erfolg (siehe nachfolgende Fotos). Ich habe auf meinem einzigen Pirschgang bei 30 Muntjaks aufgehört zu zählen... Interessant auch der Bericht von Herrn Bergmann, der direkt nach uns zu Gast war:
Hallo Herr Schmidt,ein kurzer Ablauf der Jagd.
1. Tag:Abendpirsch: nach ca. 1 Stunde Pirsch hatten wir bereits 5 Does und 1 Buck gesehen,als wir um die Hecken pirschten,aber ohne Schußmöglichkeit.
Danach pirschten wir über eine eingezäunte Wiese mit Altgras, als wir einen starken Buck sahen.Wir duckten uns und krochen auch allen vieren in eine gute Position - danach unendliche 20 Minuten warten, bis der Buck in eine gute Schußposition kam.Bei der ersten Gelegenheit schoß ich wie Jason es wollte direkt hinter das Blatt und der Buck lag im Feuer.Als wir am Anschuß waren war mir klar,daß es sich um einen sehr starken Buck handeln mußte und Jason war total aus dem Häuschen,er sagte dauernd nur noch"massiv Buck,massiv Buck"er freute sich mindestens genauso wie ich mich freute und er freute sich sich wirklich aufrichtig für mich.
Bei Jason angekommen haben wir die Trophy ausgepunktet und kamen auf 61,8 CIC - "GOLDMEDAILLE".Jason hat später gesagt einen solch starken Muntjackbock schießt ein Gast bei ihm nur alle 2 - 3 Jahre.
Im Pub war ich später "Lucky Jack" und alle haben sich für mich gefreut und wir haben uns prächtig unterhalten - Jason bestand darauf die erste Runde für das gesamte Lokal auszugeben.Ich habe nur 1 Cider getrunken, Jason wie ich später erfuhr 11 Pints.
2. Tag:Morgenpirsch: Ich muß Jason wecken,was angesichts der 11 Pints gar nicht so einfach war - grins.Danach war Doe - Day mindestens 20 Does, no Buck.Erst am Ende der Pirsch ein Buck, aber kein freies Schußfel.
Abendpirsch: Jason hat sich entschlossen, daß wir uns am Waldrand auf die Lauer legen, um die austretenden Muntjaks "abzufange".Das Zweibein war für mich im Liegen viel zu hoch.Als endlich 2 Munjaks aus dem wald kamen,war es bereits sehr finster.1 Buck, 1 Doe.Entfernung ca. 130 Meter.Ich konnte im Liegen nicht schießen,also ging ich in die Knie.Als ich sicher auf dem Blatt war drückte ich ab und wartete, daß das Muntjak umfiel,bis Jason rief "reload",dann war mir klar,daß ich im Knien wohl gewackelt hatte.
Und dann war es auch schon zu dunkel.Ich habe meinen Frust bei Jason mit Rum ertränkt, ein halbes Limonadenglas voll.
3. Tag:Morgenpirsch vor der Abreise: nur 1 Buck während der Fahrt, und obwohl wir morgens für einen Buck - Day gebetet hatten, kamen 2 Stunden nur Does und es war bereits nach 8 Uhr.Ich hatte bereits alle Hofffnung fahren lassen, dann um 8.30 Uhr der erste Buck im dichten Unterholz.
Ich legte mich hin entsicherte, ging aufs Blatt und der Bock sprang just in dieser Sekunde ab.10 Minuten später wieder ein Buck, das gleiche Spiel, dann meinte Jason ich sollte meine Basecap mit dem NAPHA - Emblem abnehmen, denn Muntjaks würden gut sehen und es war sonnig geworden.
Dann, um 9 Uhr , nach 3 Stunden Pirsch ein Buck im dichten Unterholz, ca. 80 Meter entfernt.Diesmal strich ich an einem Baum an.Nervenzerfetzende 10 Minuten vergingen, bis sich der Buck in Schußposition bemühte,aber das Unterholz verdeckte alles außer dem Träger - na gut, dann Trägerschuß dachte ich mir und der junge Buck brach im Feuer zusammen.
Resumee: wahnsinnig viele Muntjaks, Jason ist ein furchtbar netter, umgänglicher Kerl und ein erfahrener, guter Pirschführer, der weiß,, wo er das Wild findet.Einem Wiederkommen in 2-3 Jahren sehe ich mit Freude entgegen.


Januar 2010: endlich wieder erhältlich: das begehrte Hutabzeichen des namibischen Berufsjägerverbandes NAPHA! Zum Preis von 19,90 Euro + Versandkosten ( 2,-E unversichert oder 4,20 E versichert - wahlweise). Bestellungen direkt an mich gegen Vorkasse, auch Paypal - Zahlungen möglich, per E-Mail
Juli 2009: Dieser hoch kapitale Bergriedbock kam kürzlich unter Marius Du Plessis Führung in einem Konzessionsgebiet zur Strecke:

Nachtrag zu März 2009: Waidmannsheil an Henry zu diesem seltenen ungeraden 6er - Muntjak!